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Katzen und andere Menschen als Buch von Jörg zu...
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Katzen und andere Menschen: Jörg zum Bodden

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Der Mann aus dem Bodden
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Wenn jemand damit rechnete, dass ihm aufgelauert wird, dann erwartet man, dass sie aus der nächsten Straßenecke angelaufen kommen, aus einer Tür spazieren oder aus einem Auto ausstiegen. Wenn man aber nichts dergleichen erwartete, dann war es, als käme man direkt aus dem Nichts, oder einfach aus dem Boden. Selbst abgebrühte Menschen wie Amanda reagierten irrational. Oder der kleine Junge, der ihn sah, als er seine Vorbereitungen getroffen hatte. Er liebte diesen Moment der Überraschung. Reinhold Segel, inspiriert durch seinen Bruder, widmete sich dem Schreiben von Geschichten. Aber an der Stelle, wo Walter aufhört, da legt Reinhold erst so richtig los. Gewalt und Perversion gehören genauso zu seinem Repertoire wie seine vielseitige Erzählweise und bitterböse Wendungen. Mit Geschichten aus den Tiefen des kranken, menschlichen Verstandes weiß er seine Leser zu unterhalten - und zu schockieren.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Segeln vor der Haustür - oder: Sieh, das Gute l...
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Segeln vor der Haustür - oder: Sieh, das Gute liegt so nah!:Unterwegs vor den Küsten Mecklenburgs und Vorpommerns zwischen Haffs und Bodden, Förden und Inseln, Wieken, Steilufern und weißen Stränden. Bordgespräche an verwunschenen Orten mit Menschen, die etwas zu erzählen haben. 1. Auflage. Jörg W. Ziegenspeck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Die Insel Rügen
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Keine Geringere als Käthe Miethe schrieb das Vorwort zu dem Band von Wolfgang Rudolph, den der Maler Georg Hülsse illustrierte. Mit Einfühlungsvermögen und Sachkenntnis führt der Autor über die Insel Rügen, erzählt von der Eigenart der Landschaft, von den Menschen und ihrer Geschichte. Da werden die vier Gesichter des Swantevit wieder lebendig und auch die Zeit, als Rügen noch Festland war. Der Leser erfährt die Sicht von damals mit ihren Wertungen und Schlussfolgerungen und wird sich den Worten Käthe Miethes vorbehaltlos anschließen: Vollständigkeit ist ein Ziel, an das sich ein echtes Heimatbuch nie verlieren darf. Es soll sich an das Wesentliche halten. ... Rügen, so wie es sich heute zeigt, wie es die Rüganer kennen, die Gäste erleben und lieben, diese bunte Welt der Bodden und Beeken, der Wälder und Felder, Rügen, so wie es in Jahrtausenden geworden ist durch die See, die noch heute von allen Seiten in das Land einzieht, durch das Wirken der Menschen, die Insel der Schiffer, der Fischer und der Bauern - es läßt sich mit wenigen Worten nicht umreißen. Wolfgang Rudolph, Jahrgang 1923, war nach Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft zunächst am Heimatmuseum der Insel Rügen tätig, seit 1958 im Akademieinstitut für deutsche Volkskunde als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Erforschung der maritimen Kultur verantwortlich. Promotion an der Berliner Humboldt-Universität 1965. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen zur Kulturgeschichte der Seefahrer und Fischer an der südlichen Ostseeküste. Nach seiner Emeritur 1988 Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Schiffahrtsmuseums.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Im Schatten der Tiefsee - Zukunftsroman
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Professor Hardt leitet auf einem Forschungsschiff in der Ostsee eine Gruppe von Wissenschaftlern, die den Aufbau einer großen Algenfarm im Atlantik vor der afrikanischen Küste vorbereitet. Mit der Zucht von Algen soll das Welternährungsproblem in Afrika und Asien gelöst werden. Der angehende Meeresagronom Jochen Märzbach wendet gemeinsam mit der neuen Mitarbeiterin Anja gegen die einseitige Orientierung auf die warmen Meere in Afrika und schreibt seine Diplomarbeit über die meereswirtschaftliche Nutzung der Ostsee. Wie recht die beiden haben, wird sich bald erweisen. Der Standort der künftigen afrikanischen Meeresfarm ist als Überbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges stark radioaktiv verseucht und durch einen Seevulkan und ein dort versunkenes Atom-U-Boot extrem gefährdet. Eine internationale Gruppe junger Wissenschaftler versucht mit großem Elan das nahezu Unmöglich: Höhere Ergebnisse in der Algenproduktion in einer Ostseefarm als im Atlantik. Aber auch hier holt sie die Vergangenheit ein. Carlos Rasch verlegte seinen 1965 erschienenen Roman in die nahe Zukunft. In seinem noch bekannteren Science-Fiction-Buch Magma am Himmel von 1975 weiten sich die Probleme in Afrika im 24. Jahrhundert so weit aus, dass die Existenz der Erde gefährdet ist. Als letzte Möglichkeit soll Jochen Märzbach mittels Zeitreise sein Wissen an die Menschen in der Zukunft weitergeben. INHALT: Der Bodden am Strelasund Auf den Feldern vor Port Dartowo Beinahe schon Wirklichkeit LESEPROBE: Als der Präsident der afrikanischen Meeresforschungsgesellschaft Lisbog Makokou an das Rednerpult trat, erstarb auch das letzte Wort. Nur das leise Summen hunderter Reportagetaschenschreiber war noch zu hören. Meine sehr verehrten Damen und Herren! Bei unseren Nachforschungen im zentralen Südatlantik, bei denen wir die Herkunft und Ursache einer plötzlich auftretenden radioaktiven Meeresströmung klären wollten, haben unsere Wissenschaftler, unterstützt durch Bathyscaphes der UdKSR, eine bisher unbekannte Erscheinung, Ihnen in den letzten Tagen als Tiefseesonne bekannt geworden, entdeckt. Wir vermuten, dass es sich dabei um einen Kernumwandlungsprozess handelt, der unter dem Druck der mehrere Tausend Meter hohen atlantischen Wassersäule in großer Tiefe stabil pulsierend ablief und dessen überschüssige Energie aus noch unbekannten Gründen überwiegend ins Erdinnere abgeflossen ist. Dieser Kernprozess mit seinem Energieüberschuss hat sich glücklicherweise keinen Weg an die Meeresoberfläche gesucht. Carlos Rasch wurde am 6. April 1932 in Curitiba unweit von Sao Paulo und dem Kaffeehafen Santos im brasilianischen Hochland von Parana geboren. Seine Eltern, aus Ostpreußen und der Magdeburger Börde stammend, kehrten 1938 nach Deutschland zurück. Nach seiner Schulzeit in Ostpreußen lernte Rasch in Köthen Dreher, arbeitete aber schon ab 1951 in Berlin ais Reporter und Redakteur in einer Nachrichtenagentur. Er lebte seit 1963 in Falkensee, einem Ort nahe Berlin, ehe er 2000 nach Brieselang bei Nauen zog. Er hat drei Kinder und fünf Enkel. Seit 1960 ist er schriftstellerisch tätig. In Deutschland und dem angrenzendem Ausland veröffentlichte er mehrere utopische Bücher, darunter auch Kinderbuchtexte, zusammen etwa 50 Auflagen mit 1,5 Millionen Exemplaren. Er hielt über 1 200 Lesungen in Schulen, Kindergärten, Jugendklubs und Buchhandlungen sowie in Gewerkschafts- und Stadtbibliotheken. Nach 1990 war Carlos Rasch für die Märkische Allgemeine Potsdam, einem Imprint der Frankfurter Allgemeinen, als fest eingestellter Redakteur tätig. Er verfasste über 3 000 Artikel, Porträts und Gerichtsberichte zu den Anpassungswehen Ostdeutschlands an die Bundesrepublik. Seit 1997 ist er Ruheständler. Raschs wichtigste Titel sind die Bücher Asteroidenjäger (1961) mit 148 000, Der blaue Planet (1963) mit 260 000, Krakentang (1968) mit 110 000 und Magma am Himmel (1975) mit 80 000 Exemplaren. Hinzu kommen noch 1967 die beiden Kinderbücher Mobbi Weißbauch und 1988 Der verlorene Glühstein. Die Asteroidenjäger waren auch Vorlage zum DEFA-Film Signale - Ein Weltraumabenteuer (Regie Kolditz), der noch 2001 in Minnesota (USA), in Bradford (England) und in Berlin Sondervorführungen erlebte. Das Fernsehen der DDR übertrug dem Autor 1973 mehrere Folgen der Serie Raumlotsen, die dann aber wegen des hohen Modellaufwandes nicht in Produktion ging. Rasch hat diese Szenarien in sein vierbändiges Werk RAUMLOTSEN einfließen lassen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Im Schatten der Tiefsee - Zukunftsroman
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Professor Hardt leitet auf einem Forschungsschiff in der Ostsee eine Gruppe von Wissenschaftlern, die den Aufbau einer großen Algenfarm im Atlantik vor der afrikanischen Küste vorbereitet. Mit der Zucht von Algen soll das Welternährungsproblem in Afrika und Asien gelöst werden. Der angehende Meeresagronom Jochen Märzbach wendet gemeinsam mit der neuen Mitarbeiterin Anja gegen die einseitige Orientierung auf die warmen Meere in Afrika und schreibt seine Diplomarbeit über die meereswirtschaftliche Nutzung der Ostsee. Wie recht die beiden haben, wird sich bald erweisen. Der Standort der künftigen afrikanischen Meeresfarm ist als Überbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges stark radioaktiv verseucht und durch einen Seevulkan und ein dort versunkenes Atom-U-Boot extrem gefährdet. Eine internationale Gruppe junger Wissenschaftler versucht mit großem Elan das nahezu Unmöglich: Höhere Ergebnisse in der Algenproduktion in einer Ostseefarm als im Atlantik. Aber auch hier holt sie die Vergangenheit ein. Carlos Rasch verlegte seinen 1965 erschienenen Roman in die nahe Zukunft. In seinem noch bekannteren Science-Fiction-Buch Magma am Himmel von 1975 weiten sich die Probleme in Afrika im 24. Jahrhundert so weit aus, dass die Existenz der Erde gefährdet ist. Als letzte Möglichkeit soll Jochen Märzbach mittels Zeitreise sein Wissen an die Menschen in der Zukunft weitergeben. INHALT: Der Bodden am Strelasund Auf den Feldern vor Port Dartowo Beinahe schon Wirklichkeit LESEPROBE: Als der Präsident der afrikanischen Meeresforschungsgesellschaft Lisbog Makokou an das Rednerpult trat, erstarb auch das letzte Wort. Nur das leise Summen hunderter Reportagetaschenschreiber war noch zu hören. Meine sehr verehrten Damen und Herren! Bei unseren Nachforschungen im zentralen Südatlantik, bei denen wir die Herkunft und Ursache einer plötzlich auftretenden radioaktiven Meeresströmung klären wollten, haben unsere Wissenschaftler, unterstützt durch Bathyscaphes der UdKSR, eine bisher unbekannte Erscheinung, Ihnen in den letzten Tagen als Tiefseesonne bekannt geworden, entdeckt. Wir vermuten, dass es sich dabei um einen Kernumwandlungsprozess handelt, der unter dem Druck der mehrere Tausend Meter hohen atlantischen Wassersäule in großer Tiefe stabil pulsierend ablief und dessen überschüssige Energie aus noch unbekannten Gründen überwiegend ins Erdinnere abgeflossen ist. Dieser Kernprozess mit seinem Energieüberschuss hat sich glücklicherweise keinen Weg an die Meeresoberfläche gesucht. Carlos Rasch wurde am 6. April 1932 in Curitiba unweit von Sao Paulo und dem Kaffeehafen Santos im brasilianischen Hochland von Parana geboren. Seine Eltern, aus Ostpreußen und der Magdeburger Börde stammend, kehrten 1938 nach Deutschland zurück. Nach seiner Schulzeit in Ostpreußen lernte Rasch in Köthen Dreher, arbeitete aber schon ab 1951 in Berlin ais Reporter und Redakteur in einer Nachrichtenagentur. Er lebte seit 1963 in Falkensee, einem Ort nahe Berlin, ehe er 2000 nach Brieselang bei Nauen zog. Er hat drei Kinder und fünf Enkel. Seit 1960 ist er schriftstellerisch tätig. In Deutschland und dem angrenzendem Ausland veröffentlichte er mehrere utopische Bücher, darunter auch Kinderbuchtexte, zusammen etwa 50 Auflagen mit 1,5 Millionen Exemplaren. Er hielt über 1 200 Lesungen in Schulen, Kindergärten, Jugendklubs und Buchhandlungen sowie in Gewerkschafts- und Stadtbibliotheken. Nach 1990 war Carlos Rasch für die Märkische Allgemeine Potsdam, einem Imprint der Frankfurter Allgemeinen, als fest eingestellter Redakteur tätig. Er verfasste über 3 000 Artikel, Porträts und Gerichtsberichte zu den Anpassungswehen Ostdeutschlands an die Bundesrepublik. Seit 1997 ist er Ruheständler. Raschs wichtigste Titel sind die Bücher Asteroidenjäger (1961) mit 148 000, Der blaue Planet (1963) mit 260 000, Krakentang (1968) mit 110 000 und Magma am Himmel (1975) mit 80 000 Exemplaren. Hinzu kommen noch 1967 die beiden Kinderbücher Mobbi Weißbauch und 1988 Der verlorene Glühstein. Die Asteroidenjäger waren auch Vorlage zum DEFA-Film Signale - Ein Weltraumabenteuer (Regie Kolditz), der noch 2001 in Minnesota (USA), in Bradford (England) und in Berlin Sondervorführungen erlebte. Das Fernsehen der DDR übertrug dem Autor 1973 mehrere Folgen der Serie Raumlotsen, die dann aber wegen des hohen Modellaufwandes nicht in Produktion ging. Rasch hat diese Szenarien in sein vierbändiges Werk RAUMLOTSEN einfließen lassen.

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Stand: 07.11.2017
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Berlin verwahrlost! - Ignorant - dreckig - arm
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Berlin hat in allen Bereichen bedenkliche Defizite: Schnell überforderte Behörden, wachsende Vermüllung, die Zunahme von extrem roher Gewalt, und der augenscheinliche Verlust von Hoheitsgebieten an Kriminelle und Clans. Zudem vollkommen respektlose Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Straßen, Schulen und so vieles mehr verkommen regelrecht. Die Armen- und Obdachlosenzahlen nehmen zu. Die Ignoranz der Einwohner aber auch. Eine schlechte Politik zieht die Stadt weiter runter: Durch den BER und die überforderten Behörden angesichts der Flüchtlingsströme vor dem Lageso, hat sich Berlin in der Welt bereits zum Gespött gemacht. Es sieht nicht gut aus. Berlin könnte der erste failed state Deutschlands werden! Die Autorin berichtet, unterlegt mit Fakten und Zahlen und erzählt auch mal Persönliches. Das Buch ist aber keine Biographie einer Unbekannten. Sondern eine Betrachtung der Stadt Berlin (und mehr) einer vor langer Zeit Zugezogenen. Anette R. lebt in Berlin. Hat einiges in dieser Stadt an Veränderungen und Entwicklungen miterlebt und viel zu berichten. Anette R. hat weitere Bücher bei Books-on-Demand veröffentlicht: bod.de

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Dorfgeschichten Fischland, Darß, Zingst
20,00 € *
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Als die Ostsee-Zeitung begann, Dorfgeschichten der Region rund um Fischland-Darß-Zingst und Ribnitz-Damgarten zu erzählen, ahnte vermutlich keiner, auf was für ein großes Interesse die Serie stoßen sollte. Dem Wunsch vieler Leser folgend, werden nun die besten Artikel und Bilder zu einem Buch zusammengefasst. Das Land an Meer und Bodden und seine südliche Umgebung zählen zu dem Schönsten Norddeutschlands. Selbst abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten finden sich faszinierende Orte. Dörfer voller spannender Geschichten, die das Leben schreibt; fröhliche, traurige, solche von Um- und Aufbrüchen - und immer die von der Suche nach Glück. Andreas Ebel wie auch die Redakteurinnen und Redakteure der Ost- see-Zeitung kennen ihre Region. Deshalb gelingt es ihnen immer wieder, Menschen zu finden, die etwas zu erzählen haben. 30 Dörfer und ihre Bewohner stellen sie in ihrem Buch vor. Die ganze Vielfalt des Lebens in einem vielseitigen Buch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.01.2018
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Fischland, Darß & Zingst
7,80 € *
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Umbrandet von salzigen Wellen des Meeres und umspült von den Wassern des Boddens liegt die Halbinsel Darss-Zingst, verbunden mit dem Festland durch eine schmale Landbrücke, dem Fischland. Die Halbinsel ist im Vergleich zu anderen Küstenbildungen sehr flach, und doch zeigt sich die Landschaft sowohl vielfältig als auch reizvoll. Der Darsswald mit seinen uralten knorrigen Buchen und gespenstischen Wacholderbüschen, der Weststrand in seiner rauen urwüchsigen Gestalt, der betörende Duft der wilden Blüten und harzigen Bäume im Sommer - wer mit offenen Sinnen über die Halbinsel geht, wird von ihrer unverkennbaren Mystik und Eigenart angezogen. Trotzdem sind von dieser zauberhaften Landschaft nur wenige Sagen überliefert. Sagen erzählen von vergangenen Zeiten, als die Menschen noch keine Erklärungen für das Wirken der Naturkräfte hatten. So entstanden Geschichten von Begebenheiten mit Hexen und Riesen, von schönen Meerjungfrauen, verwunschenen Prinzessinnen und spukenden Gestalten. Einige Sagen gehen auch von gesellschaftlichen Erscheinungen aus, so von Rache und Wohlstand, von Recht und Unrecht. Aber Sagen sind nicht einfach erdachte Geschichten, vielmehr tragen sie Botschaften vergangener Tage und uralte Weisheiten in sich. Wenn wir heute Sagen lesen, können wir etwas über das Leben und Denken, über die Kultur und Geschichte unserer Vorfahren erfahren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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»Freiheit heißt, die Angst verlieren« - Verweig...
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An der Ostsee wurde in der DDR nicht nur Urlaub gemacht. Hier befanden sich die wichtigsten Werften und Häfen. Am Greifswalder Bodden lieferte ein Atomkraftwerk zehn Prozent des im Land verbrauchten Stroms. Es war nicht das einzige Prestigeobjekt der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) im Norden der DDR. Aus den altehrwürdigen Hansestädten Wismar, Rostock und Greifswald wollte die Führung in Ost-Berlin sozialistische Vorzeigestädte machen. Ein Unterfangen, das nicht zuletzt auf Kosten der alten Bausubstanz realisiert werden sollte. Wie überall in der DDR widersprachen Menschen der Politik der SED. Einzelne leisteten darüber hinaus Widerstand. Sie verteilten Flugblätter, schrieben nachts systemkritische Losungen an Hauswände oder zerstörten Agitationstafeln. Manche suchten nach Gleichgesinnten, um mit ihnen gemeinsam etwas gegen die Partei zu unternehmen. Wer sich in der DDR auflehnte, gehörte zu einer kleinen Minderheit im Lande. Stets gab es genügend Stimmen, die sich gegen jede Form von Verweigerung oder gar Widerstand aussprachen. Die meisten Menschen hatten sich in der DDR eingerichtet und mit den Verhältnissen arrangiert. Um jene Menschen, die es trotzdem wagten gegen die Verhältnisse aufzubegehren, um ihre Motive, um das, was sie taten, und wie ihre Mitmenschen auf sie reagierten geht es in diesem Buch. Christian Halbrock nimmt Verweigerung, Widerstand und Opposition zwischen 1950 und 1989 im Norden der DDR exemplarisch in den Blick. Im Zentrum steht dabei die Überlieferung des Ministeriums für Staatssicherheit, die systematisch gesichtet und quellenkritisch ausgewertet wurde. Dr. Christian Halbrock ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Bildung und Forschung des BStU.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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